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BüHLoT

Information, Spass
& Unterhaltung

Prolog


1.
2.
3.
4.
5.



1.
Die Idee zur Website

Die Idee zur Entwicklung einer neuen Webseite zu Themen über Bühlertal und Umgebung,
entstand nach dem Besuch mehrerer Webseiten zu diesem Bereich.

Der Name BüHLoT-BLiCK.de ist dem Fluss Bühlot entlehnt, der durch unsere Heimat, die
Gemarkungen Bühl und Bühlertal fliesst. Die Bühlot sieht und hört auf ihrem Fluss durch
die einzelnen Ortsteile und Gemarkungen, so manche Begebenheiten, die es wert sind,
veröffentlicht und festgehalten zu werden.

Es soll nun nicht das Rad neu erfunden und alles besser gemacht werden, aber vieles
doch anders.

Daher werden fleissige Co-Autoren/innen gesucht, die Freude daran haben mit Menschen
in Kontakt zu kommen und darüber zu berichten, bzw. die Material (Geschichten,
Fotos etc.) liefern, um diese Seite lebendig und spannend zu gestalten. Bei Veröffentlichung
Ihres Werks, werden Sie als Verfasser/in genannt.

Das Motto lautet: Von Menschen für Menschen.

Ich freue mich über jede Menge Arbeit und gutes Gelingen.

Herzlichen Dank allen fleissigen Helfern/innen.

Der Webmaster



2.
Die Bühlot

Man spekuliert, ob der Name „Bühlot“ von dem keltischen Namen „Bil“ gleich Wassermann und
dem keltischen Stamm „Lot“ gleich fliessendes Wasser abstammt.

Am Westhang des Hochkopfs entspringt in 856 m Höhe die Bühlot, der Hauptfluss auf der
Gemarkung Bühl. Von den 31 qkm ihres Einzugsgebiets liegen etwa 18 qkm auf der Gemarkung
Bühlertal. Die Bühlotquellen entspringen an der Grenze des Granits zum darüberliegenden
Buntsandstein. Seit 1902 sind die Quellen für die Wasserversorgung von Bühl gefasst.
Mit dem wichtigsten Nebenfluss, dem Wiedenbach, der  ebenfalls an der Gesteinsgrenze
zwischen Granit und Buntsandstein entspringt, liegt die Bühlot in ihrem Gebirgslauf vollständig
im Granit. Mit dem Austritt in die Oberrheinische Tiefebene ändern sich der Charakter des
Flusses und sein Name.

Auf etwa 21 km Lauflänge werden noch 21 m Gefälle überwunden. Dies ist auch der
Abschnitt mit dem höchsten Maß an anthropogenen Eingriffen zur Herstellung von Hoch-
wassersicherheit und zur Trockenlegung weiter Gemarkungsteile.

Die frühesten wasserbaulichen Massnahmen wurden 1741 mit der Floßbarmachung für die
Scheitholztrift an der Bühlot eingeleitet. Dazu wurden auch Schwallungen, Staueinrichtungen
zur Wasserbereitstellung für den Schwall- bzw. Flößvorgang, errichtet (Hauptschwallung am
Wiedenbach in der Schwellimatt bei der  Schwellmannsbrücke). Die Flößerei wurde 1848
eingestellt und der ehemalige Holzgarten in Bühl seit 1905 als Stadtgarten genutzt.
Massnahmen zum Hochwasserschutz am Sandbach sind bereits seit dem frühen 18. Jahr-
hundert belegt. Sie waren erforderlich, weil das Gelände auf der heutigen Gemarkungsfläche
Bühl ständigen Überschwemmungen ausgesetzt war.

Auszüge zur Bühlot aus dem Heimatbuch Bühlertal von 1991:




3.
Presseartikel (PDF-Dateien)




4.
Danksagung


  Dem Stadtgeschichtlichen Institut Bühl,
   für die zur Verfügungstellung von Texten zur Bühlot.


  Dem Männergesangverein „Sängerbund“ Bühlertal e.V. mit seinem Vorsitzenden
  Herrn Horst Schug, für die Überlassung der Rechte zur Nutzung des Tonträgers des
  Bühlertal-Lieds als Hintergrundmusik auf der Website des BüHLoT-BLiCK.de.


  Sängerkamerad, Herr Karlheinz Braun für die zur Verfügungstellung des Tonträgers des
  Bühlertal-Lieds und Textvorlagen.


  Herrn Martin Weck für die Verlinkung der Bühlertal-Wettercam des BüHLoT-Blick
  auf seiner Website eichwaelder.de.



5.
Quellenangaben


 Der Landkreis Rastatt, Band I, Stuttgart 2002


 Heimatbuch Bühlertal bearbeitet von Alfons Duffner und Gerhard Fritz,
 Verlag Gemeinde Bühlertal, 1991
 
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