10.04.2012
Bühlertal: Derzeit blüht er wieder prächtig, der alte Magnolienbaum
Bühlertal ohne das begehrte Fotoobjekt im Untertal undenkbar
Bühlertal: Magnolien prunken mit
Farbe und Größe
der tulpigen Blüte aus seidigem Flor.
Sie leuchten durchs Astwerk
 der laublosen Blöße
des restlichen Hains wie Achate hervor.
Diese lyrischen Zeilen stammen aus dem
Gedicht “Magnolien” und aus der Feder von
Ingo Baumgartner.
Magnolien prunken mit Farbe und Größe
der tulpigen Blüte aus seidigem Flor....
Nun blüht er wieder prächtig, der alte
Magnolienbaum im Untertal an der alten
Hauptstraße.
Heute Morgen war es leider etwas wolkig und
die Sonne blendete zwischen durch etwas.
So wurde das Foto überbelichtet und die ganze
Schönheit kommt nicht zur Geltung. 
Das nebenstehende Foto aus dem April 2010
zeigt die ganze Pracht die dieser Baum jedes
Jahr entfaltet. Gerne wird er daher von den
 Fotografen bei schönem Wetter als Werbe-
 motiv für Bühlertal genutzt.
In Wikipedia kann man folgende Texte zur
Magnolie finden:
Die Magnolien (Magnolia) sind eine
Pflanzengattung in der Familie der
Magnoliengewächse (Magnoliaceae). Sie
enthält etwa 230 Arten, die aus Ostasien und
Amerika stammen. Die Gattung wurde nach
dem französischen Botaniker Pierre Magnol
benannt. Einige Magnolien-Arten und ihre
Sorten sind beliebte Ziergehölze.
Magnolien sind Sträucher oder Bäume, die
sommer- oder immergrün sind. Die
Laubblätter sind wechselständig angeordnet,
manchmal an den Enden der Zweige gehäuft.
Die Blattspreite ist nie zusammengesetzt, der
Blattrand ist glatt. Nebenblätter sind
vorhanden und fallen bald nach dem Entfalten
des zugehörigen Blattes ab. Die Form der
Nebenblätter ist ein wichtiges
Bestimmungsmerkmal der Magnolie.
Die Blüten sitzen endständig an den Zweigen,
 seltener auch an Kurztrieben in den
   Blattachseln. Die Blüten werden bei einigen
   Arten schon in der vorhergehenden
Vegetationsperiode angelegt und blühen im Frühling auf, bevor die ersten Blätter erscheinen, was die
Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv macht. Die Blüten sind azyklisch aufgebaut, das heißt, sie sind
nicht in Blütenblattkreise gegliedert, und die Blütenblätter stehen nicht in Wirteln zusammen, sondern alle
Blütenteile stehen schraubig angeordnet an einer Blütenachse. Pro Blüte gibt es viele Blütenhüllblätter, viele
Staubblätter und viele Fruchtblätter (in unbestimmter Anzahl).
An der Fruchtstandsachse stehen spiralig angeordnet, falls eine Befruchtung erfolgte, viele Früchte. Auffällig
ist auch die Balgfrucht, deren rote Samen nach der Reife an langen Samenstielchen aus der Hülsenfrucht
heraushängen.
Dies sind sehr ursprüngliche Merkmale.
Giftstoffe, Wirkung und Symptome: Magnolien gelten als nur leicht giftig, das Alkaloid Magnoflorin findet
sich hauptsächlich in der Rinde und im Holz. Vergiftungserscheinungen können Haut- und Schleimhautblasen
sowie Krämpfe sein.
Text: AHA
Wie das Wetter auch wird: buehlertal-wetter.de.
Der Wetterbericht von Bühlertal als Podcast (Audio-MP3): Http://www.podcast.de/podcast/48490
Der Wetterbericht von Bühlertal als Podcast (Audio-MP3): http://podster.de/view/12738
Zurzeit blüht er wieder prächtig, der alte Magnolienbaum im
Untertal an der alten Hauptstraße.
    Foto: AHA
Zurzeit blüht er wieder prächtig, der alte Magnolienbaum im Untertal an der alten Hauptstraße. Das Foto aus dem April 2010 bei schönen Wetter aufgenommen, verdeutlicht, welches tolle Fotomotiv der alte Magnolienbaum im Untertal abgibt.
Das Foto aus dem April 2010 bei schönen Wetter aufge-
nommen, verdeutlicht, welches tolle Fotomotiv der alte
Magnolienbaum im Untertal abgibt.
    Foto: AHA